NIS2 pragmatisch umsetzen: Warum operative Prozesse jetzt entscheidend sind

NIS2 pragmatisch umsetzen
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Mit der NIS2-Richtlinie steigen die Anforderungen an Organisationen deutlich. Gefordert sind nicht nur technische Sicherheitsmaßnahmen, sondern vor allem strukturierte, nachvollziehbare und dauerhaft gelebte Prozesse. Asset-Übersichten müssen aktuell sein, Sicherheitsvorfälle klar klassifiziert und dokumentiert werden, Änderungen an Systemen nachvollziehbar erfolgen und Verantwortlichkeiten eindeutig geregelt sein.

In der Praxis zeigt sich jedoch schnell: Die größte Herausforderung liegt nicht im Verstehen der Richtlinie, sondern in ihrer operativen Umsetzung.

Von der Vorgabe zur gelebten Praxis

NIS2 definiert was erreicht werden muss – sie sagt aber kaum, wie Organisationen das im Alltag konkret umsetzen sollen. Genau hier geraten viele Unternehmen ins Stocken. Es entstehen umfangreiche Konzepte, Richtlinien und Dokumente, während die tatsächlichen Prozesse im Betrieb unklar bleiben oder nur teilweise gelebt werden.

Für eine wirksame Umsetzung braucht es daher Werkzeuge und Strukturen, die:

  • Informationen zentral bündeln
  • Prozesse standardisieren
  • Maßnahmen dokumentieren
  • Nachweise automatisch erzeugen

GLPI als operatives Fundament für NIS2

GLPI hat sich in vielen Organisationen als zentrales Werkzeug für IT-Asset- und Service-Management etabliert. In Kombination mit klar definierten Prozessen kann GLPI einen großen Teil der operativen NIS2-Anforderungen abdecken:

  • Asset- und Ressourceninventar als Grundlage für Risikoanalysen
  • Incident-Management, um Sicherheitsvorfälle strukturiert zu erfassen, zu bewerten und nachzuverfolgen
  • Change-Management, das Änderungen an kritischen Systemen dokumentiert und nachvollziehbar macht
  • Rollen- und Berechtigungskonzepte, die Verantwortlichkeiten klar abbilden
  • Dashboards und Reports, mit denen Maßnahmen, Status und Kennzahlen sichtbar werden

Der entscheidende Vorteil:
Nachweise entstehen nicht nachträglich für Audits, sondern automatisch im laufenden Betrieb.

Typische Stolperfallen bei der NIS2-Umsetzung

Viele NIS2-Projekte scheitern nicht an fehlenden Tools, sondern an:

  • unklaren Prozessen
  • zu komplexen Strukturen
  • falschen oder unvollständigen Konfigurationen
  • fehlender Transparenz über Systeme und Abhängigkeiten

Ein pragmatischer Ansatz setzt deshalb auf klare Prioritäten, einfache Abläufe und eine schrittweise Einführung – statt auf Perfektion von Beginn an.

Webinar: NIS2 mit GLPI – pragmatisch und nachvollziehbar umgesetzt

Genau an diesem Punkt setzt unser Webinar an. Es zeigt, wie sich zentrale NIS2-Anforderungen praxisnah mit GLPI umsetzen lassen – ohne theoretische Überfrachtung und ohne unnötige Komplexität.

Im Webinar erfährst du unter anderem:

  • welche NIS2-Anforderungen operativ besonders relevant sind
  • wie GLPI als zentrales Werkzeug für Asset-, Incident- und Change-Prozesse eingesetzt wird
  • wie saubere Ticketflüsse, klare Verantwortlichkeiten und belastbare Nachweise entstehen
  • welche Konfigurationsfehler häufig gemacht werden – und wie du sie vermeidest

Das Webinar richtet sich an IT-Verantwortliche, Administratoren, IT-Leitungen und alle, die NIS2 nicht nur erfüllen, sondern kontrolliert und nachhaltig umsetzen wollen.

📅 Kostenfreies Webinar – jetzt anmelden:
👉 https://goto.liop.com/nis2-mit-glpi

Wer NIS2 ernst nimmt, braucht mehr als Richtlinien.
Er braucht funktionierende Prozesse – und Werkzeuge, die diese Prozesse im Alltag tragen.

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